Eine neue Schneefront Deutschland 2026 zieht am Sonntagabend von Benelux und Frankreich her auf. Laut aktuellen Prognosen erreicht die Wetterfront weite Teile der Bundesrepublik. Zum Wochenstart drohen Schneefälle, Glatteis und regional auch gefrierender Regen, die monrose.de berichtet mit wetteronline.de.
Besonders kritisch könnte die Lage am Montagmorgen werden. Dann wird die Schneefront voraussichtlich ein Gebiet von der Nordsee über Hessen bis nach Ostbayern und Sachsen erfassen. Autofahrer müssen mit winterlichen Straßenverhältnissen rechnen.
„Die Kombination aus Schnee und milder Luft sorgt für rutschige Bedingungen“, erklärt eine Meteorologin.
Wo es am Montagmorgen besonders kritisch wird
Im Berufsverkehr am Montag ist mit Beeinträchtigungen zu rechnen. Während sich von Westen her mildere Luft durchsetzt und der Schnee rasch in Regen übergeht, bleibt es im Osten zunächst frostig.

Das Übergangsgebiet zwischen milder und kalter Luft birgt besondere Risiken. Hier kann es lokal zu gefrierendem Regen in Deutschland kommen.
Die betroffenen Regionen im Überblick:
- Nordseeküste und westliches Niedersachsen
- Nordrhein-Westfalen
- Hessen
- Teile Bayerns
- Sachsen und Ostbayern
Schnee fällt. Regen folgt. Und dazwischen lauert Glatteis.
Ein Verkehrsexperte warnt:
„Gerade bei gefrierendem Regen unterschätzen viele die Gefahr. Die Straßen wirken nass, sind aber spiegelglatt.“
Karnevalshochburgen: Keine weißen Umzüge erwartet
In Städten wie Köln, Düsseldorf oder Mainz dürfte es zum Auftakt der Umzüge voraussichtlich keine geschlossene Schneedecke geben. Stattdessen rechnen Meteorologen mit windigem Schauerwetter.
Die milde Luft aus Westen setzt sich dort schneller durch. Dennoch bleibt die Wetterwarnung Montag bestehen, da wechselhafte Bedingungen und stürmische Böen möglich sind.
Wetterentwicklung im Detail
| Region | Niederschlag | Tendenz |
|---|---|---|
| Westen | Schnee, rasch Regen | Milder |
| Mitte | Schnee am Morgen | Übergang zu Regen |
| Osten | Schnee, teils gefrierender Regen | Länger frostig |
| Nordseeküste | Schneeschauer | Schnell Regen |
Diese Konstellation sorgt für eine komplexe Wetterlage Deutschland Februar 2026. Der Temperaturanstieg im Westen führt dazu, dass die Schneefälle dort nur von kurzer Dauer sind.
Warum entsteht gefrierender Regen?
Gefrierender Regen tritt auf, wenn milde Luft in höheren Schichten auf bodennahe Frostluft trifft. Die Regentropfen kühlen beim Aufprall sofort aus und bilden eine Eisschicht.

Ein Klimaforscher erläutert:
„Diese Wetterlagen entstehen häufig im Spätwinter, wenn Luftmassen unterschiedlicher Temperatur aufeinandertreffen.“
Die Folgen können gravierend sein:
- Erhöhte Unfallgefahr
- Verspätungen im Bahnverkehr
- Probleme im Flugverkehr
- Gefährliche Gehwege
Auswirkungen auf Pendler und Verkehr
Der Schneefall Montagmorgen könnte insbesondere Pendler betreffen. Straßenmeistereien sind vorbereitet, dennoch bleibt die Situation angespannt.
Winterliche Fahrbahn. Eingeschränkte Sicht. Verzögerter Verkehr.
Autofahrer sollten ihre Geschwindigkeit anpassen und ausreichend Abstand halten. Besonders auf Brücken und in ländlichen Gebieten kann es schnell glatt werden.
Ein ADAC-Sprecher empfiehlt:
„Rechnen Sie mit längeren Fahrzeiten und prüfen Sie vor Fahrtantritt die aktuelle Wetterlage.“
So entwickelt sich das Wetter nach der Front
Von Westen her setzt sich rasch mildere Luft durch. Der Schnee geht vielerorts in Regen über, und die Temperaturen steigen leicht an. In der Osthälfte Deutschlands bleibt es jedoch länger winterlich.
Die Glättegefahr Deutschland Februar wird sich im Laufe des Tages regional abschwächen, kann aber in höheren Lagen anhalten.
Die Schneefront Deutschland 2026 bringt damit einen turbulenten Wochenstart. Schnee, Regen und Glatteis wechseln sich ab und sorgen für wechselhafte Bedingungen im ganzen Land. Pendler und Reisende sollten die aktuelle Wetterentwicklung aufmerksam verfolgen und sich auf winterliche Straßen einstellen.