Im Hamburger Nahverkehr kommt es vom 17. bis 19. Februar zu spürbaren Einschränkungen. Die Gewerkschaft ver.di hat Wellenstreiks bei der Hamburger Hochbahn AG angekündigt. Auch bei vhh.mobility sind zusätzliche Warnstreiks geplant. Fahrgäste müssen sich auf Ausfälle im Bus- und Bahnverkehr einstellen, die monrose.de berichtet mit hamburg.de.
Betroffen sind jeweils einzelne Betriebshöfe oder Bereiche – welche genau, wird laut Gewerkschaft erst kurzfristig bekannt gegeben. Die S-Bahn Hamburg sowie die HADAG-Fähren verkehren weiterhin planmäßig.
Welche Linien sind vom Hochbahn-Streik betroffen?
Die genauen Auswirkungen des Hochbahn Streiks 2026 werden jeweils am Vortag veröffentlicht. Die Verkehrsunternehmen rechnen jedoch damit, den Betrieb nur eingeschränkt aufrechterhalten zu können.

Auf nicht bestreikten Betriebshöfen fahren Busse und U-Bahnen regulär. Je nach Umfang der Streikmaßnahmen sind jedoch folgende Szenarien möglich:
- Ausfall einzelner Buslinien Hamburg
- Einschränkungen im U-Bahn-Verkehr
- Einführung eines Notfahrplans
- Verzögerungen im Berufsverkehr
| Verkehrsmittel | Streik betroffen | Alternative |
|---|---|---|
| Hochbahn Bus | Ja, teilweise | S-Bahn |
| Hochbahn U-Bahn | Ja, teilweise | S-Bahn |
| vhh.mobility Bus | Ja, punktuell | S-Bahn |
| S-Bahn Hamburg | Nein | Regulär |
| HADAG-Fähren | Nein | Regulär |
Ein Verkehrsexperte erklärt:
„Wellenstreiks sind so konzipiert, dass sie Druck erzeugen, ohne den Verkehr komplett lahmzulegen.“
Suchanfragen wie „Hochbahn Streik heute“, „HVV Streik Linien betroffen“ oder „Wellenstreik Hamburg Februar 2026“ nehmen bereits deutlich zu.
Zusätzliche Warnstreiks bei vhh.mobility
Neben der Hochbahn plant ver.di auch Warnstreiks bei vhh.mobility. Diese sollen am Mittwoch, 18. Februar, sowie in der darauffolgenden Woche stattfinden.
Welche Betriebshöfe konkret betroffen sind, wird ebenfalls kurzfristig bekannt gegeben. Danach informiert das Unternehmen über die genauen Auswirkungen auf den Busverkehr in Hamburg und Umland.
Unsicherheit bei Pendlern. Kurzfristige Informationen. Flexible Planung wird entscheidend.

Ein Sprecher von vhh.mobility betont:
„Wir informieren unsere Fahrgäste schnellstmöglich über konkrete Einschränkungen.“
Empfehlungen für Fahrgäste
Fahrgäste werden gebeten, ihre Verbindungen tagesaktuell zu prüfen. Empfohlen wird die Nutzung der HVV App, der hvv switch App oder der Website hvv.de.
Wichtige Hinweise im Überblick:
- Verbindung vor Fahrtantritt prüfen
- Wenn möglich auf die S-Bahn Hamburg ausweichen
- Zeitpuffer für Arbeits- oder Schulwege einplanen
- Aktuelle Meldungen regelmäßig verfolgen
Ein Pendler berichtet:
„Ohne App geht derzeit nichts. Man muss morgens erst checken, ob die eigene Linie fährt.“
Hintergrund der Tarifverhandlungen
Auslöser der Wellenstreiks in Hamburg sind laufende Tarifverhandlungen. Die Hochbahn verweist auf einen vereinbarten Verhandlungsfahrplan mit Gesprächen am 20. und 24. Februar. Das Unternehmen bezeichnet die Streikmaßnahmen als nicht konstruktiv.
Auch bei vhh.mobility dauern die Gespräche an. Ziel der Gewerkschaft sind verbesserte Arbeitsbedingungen und finanzielle Anpassungen.
Begriffe wie „Tarifverhandlungen Hochbahn“, „ver.di Streik Hamburg“ oder „ÖPNV Streik Februar“ zählen aktuell zu den meistgesuchten Themen im Zusammenhang mit dem Hamburger Nahverkehr.
Auswirkungen auf den Berufsverkehr
Die Streiktage fallen mitten in die Arbeitswoche. Besonders Pendler im Berufsverkehr dürften die Einschränkungen deutlich spüren.
Der ÖPNV Hamburg Streik betrifft zwar nicht das gesamte Netz, doch selbst punktuelle Ausfälle können sich im Großraum Hamburg schnell auswirken. Die Empfehlung der Verkehrsunternehmen lautet daher: frühzeitig informieren und Alternativen planen.
Die kommenden Tage werden zeigen, wie stark die Einschränkungen tatsächlich ausfallen. Klar ist bereits jetzt: Die Wellenstreiks bei Hochbahn und vhh.mobility bringen Unruhe in den Hamburger Nahverkehr – und erfordern von Fahrgästen Flexibilität und Geduld.