Zverev gewinnt Comeback in Acapulco: Sieg gegen Moutet beim ATP 500

Erfolgreiches Comeback für Alexander Zverev in Acapulco 2026: Der deutsche Tennis-Star siegt gegen Corentin Moutet und zieht ins Achtelfinale ein.

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Zverev gewinnt Comeback in Acapulco: Sieg gegen Moutet beim ATP 500

Deutschlands Tennisstar Alexander Zverev ist mit einem überzeugenden Auftritt auf die ATP-Tour zurückgekehrt. Beim ATP-500-Turnier in Acapulco 2026 setzte sich der topgesetzte Hamburger in der ersten Runde gegen den Franzosen Corentin Moutet mit 6:2, 6:4 durch. Mehr als drei Wochen nach seinem bitteren Halbfinal-Aus bei den Australian Open feierte der 28-Jährige damit ein erfolgreiches Comeback, die monrose.de berichtet mit sportschau.de.

Zverev benötigte 1:31 Stunden für seinen Auftaktsieg und ließ dabei kein einziges Break zu. Die klare Performance unterstreicht seine Ambitionen für die kommenden Turniere.

Souveräner Auftakt ohne Breakverlust

Von Beginn an dominierte Zverev in Acapulco das Geschehen. Besonders sein Aufschlag erwies sich als Schlüssel zum Erfolg. Moutet fand kaum Mittel, um Druck auf das Service-Spiel des Deutschen auszuüben.

Zverev gewinnt Comeback in Acapulco: Sieg gegen Moutet beim ATP 500
Zverev gewinnt Comeback in Acapulco: Sieg gegen Moutet beim ATP 500

Nach der Partie erklärte Zverev:

„Corentin kann ein schwieriger Gegner sein, besonders wenn man eine Weile keine Matches gespielt hat. Ich bin zufrieden mit meiner Leistung.“

Die Statistik spricht für sich:

  • 0 Breaks zugelassen
  • 2 gewonnene Sätze
  • 1:31 Stunden Spielzeit
  • klare Kontrolle im Aufschlagspiel

Duell im Achtelfinale: Kecmanovic wartet

Im Achtelfinale trifft der an Nummer eins gesetzte Deutsche auf den Serben Miomir Kecmanovic. Das Match verspricht mehr Widerstand, denn Kecmanovic gilt als solider Grundlinienspieler mit hoher Konstanz.

Ein Tennis-Analyst kommentiert:

„Zverev hat einen starken Einstieg hingelegt, aber gegen Kecmanovic wird er noch variabler agieren müssen.“

Das Comeback ist gelungen. Die Herausforderung wächst. Die Saison nimmt Fahrt auf.

Rückblick auf das Australian-Open-Drama

Ende Januar hatte Alexander Zverev in Melbourne ein intensives Halbfinale gegen Carlos Alcaraz bestritten. In einem epischen Fünfsatzmatch verpasste er knapp den Einzug ins Finale. Die Niederlage war emotional und physisch fordernd.

Nach dem Turnier nahm sich der Deutsche bewusst eine Pause. Statt sofort wieder anzutreten, entschied er sich für Regeneration und gezielte Vorbereitung.

TurnierErgebnis
Australian Open 2026Halbfinale
ATP 500 AcapulcoSieg 1. Runde
GegnerCorentin Moutet
Nächste RundeAchtelfinale

Diese Zwischenbilanz zeigt, dass Zverev nach dem Rückschlag in Australien stabil zurückkehrt.

Turnier in Mexiko trotz schwieriger Lage

Das ATP-Turnier in Acapulco findet trotz angespannter Sicherheitslage in Mexiko statt. Veranstalter und Spieler setzen auf erhöhte Schutzmaßnahmen.

Zverev äußerte sich nicht explizit zur Situation, konzentrierte sich jedoch auf das Sportliche. Bemerkenswert ist, dass seine Tochter Mayla ihn nach Mexiko begleitet. Laut eigener Aussage sorgt das für zusätzliche Motivation.

„Dieses Jahr möchte ich Tennis mehr genießen. Ich werde älter und weiß, dass es nicht ewig so weitergeht.“

Diese Worte zeigen eine neue, reflektierte Seite des deutschen Tennisstars.

Neue Motivation für 2026

Die Saison 2026 steht für Zverev unter einem besonderen Vorzeichen. Neben sportlichen Zielen betont er zunehmend den Faktor Freude am Spiel.

Wichtige Aspekte seiner aktuellen Ausrichtung:

  • Fokus auf mentale Balance
  • bewusste Turnierplanung
  • stärkere Familienbindung
  • langfristige Perspektive

Er wirkt gelassener. Reifer. Und gleichzeitig entschlossen.

Zverev gewinnt Comeback in Acapulco: Sieg gegen Moutet beim ATP 500
Zverev gewinnt Comeback in Acapulco: Sieg gegen Moutet beim ATP 500

Bedeutung des Sieges für die Weltrangliste

Als topgesetzter Spieler unterstreicht Zverev mit dem Sieg seine Position im internationalen Tennis. Punkte beim ATP 500 in Acapulco sind wertvoll für das Ranking und das Selbstvertrauen.

Experten sehen in der aktuellen Form einen stabilen Übergang vom Saisonauftakt in Australien zur nordamerikanischen Turnierserie.

Alexander Zverev hat mit seinem klaren Sieg gegen Corentin Moutet ein starkes Signal gesendet. Das erfolgreiche Comeback nach dem Australian-Open-Aus, die solide Leistung ohne Breakverlust und die neue mentale Ausrichtung sprechen für einen Spieler, der 2026 noch einiges vorhat. In Acapulco beginnt für ihn womöglich ein weiteres Kapitel einer Saison, die sportlich und persönlich neue Akzente setzen könnte.