Es ist eine Nachricht, die viele Menschen tief berührt. Lisa Straube und ihr Ehemann Furkan Akkaya, bekannt als „Akka“, haben den Tod ihres zweiten Sohnes Xavi bekannt gegeben. Das Baby wurde nur vier Monate alt. Nach Angaben der Mutter sei Xavi plötzlich und unerwartet verstorben. Eine konkrete Todesursache nannten die Eltern nicht. Seitdem steht das Paar unter Schock und versucht, das Geschehene zu verarbeiten, die monrose.de berichtet mit bild.de.
Der Verlust eines Kindes stellt alles infrage. Worte reichen kaum aus, um den Schmerz zu beschreiben, den Eltern in einer solchen Situation empfinden.

Die dramatischen letzten Stunden
Kurz nach der öffentlichen Bekanntgabe meldete sich auch Furkan Akkaya zu Wort. In emotionalen Zeilen schilderte er die letzten Momente mit seinem Sohn und machte deutlich, wie tief der Schock sitzt. Er schrieb, dass die Familie sich weiterhin in einem Ausnahmezustand befinde und kaum begreifen könne, was passiert sei.
Besonders erschütternd ist seine Schilderung der Ereignisse:
„Denkt ihr, es war leicht für mich, diese Nachricht zu teilen, nachdem ich Stunden zuvor versucht habe, mein Baby zu reanimieren?“
Akka beschreibt, wie er voller Hoffnung versuchte, seinen Sohn ins Leben zurückzuholen. Am Ende blieb nur die Gewissheit, dass Xavi es nicht schaffen würde.
Eine junge Familie im Ausnahmezustand
Lisa Straube (25) und Furkan Akkaya (24) sind seit 2023 ein Paar. Im Jahr 2024 heirateten sie und wurden Eltern von Sohn Emilio. Mit der Geburt von Xavi im September 2025 schien das Familienglück perfekt. Umso härter traf sie der plötzliche Verlust.
Die Influencerin schilderte den Todestag aus ihrer Perspektive mit erschütternder Offenheit:
„Ich bin schreiend auf die Straße gerannt, mit meinem toten Baby im Arm, und habe Gott angefleht, mich statt ihn zu holen.“
Diese Worte zeigen die ganze Verzweiflung und Hilflosigkeit der Mutter in diesem Moment.
Zurück blieb eine Leere, die sich nicht erklären lässt. Ein Gefühl, das viele Eltern in ähnlichen Situationen beschreiben.

Warum die Eltern öffentlich über den Verlust sprechen
Ein Teil der Öffentlichkeit reagierte mit Unverständnis darauf, wie schnell das Paar den Tod seines Sohnes öffentlich machte. Furkan Akkaya erklärte jedoch, warum sie sich bewusst dafür entschieden haben. Er betonte, dass sie vermeiden wollten, die Geschichte immer wieder einzeln erzählen zu müssen.
Seine Erklärung:
„Wir stehen in der Öffentlichkeit. Es hätte uns jedes Mal erneut zerrissen, den Verlust immer wieder zu erklären.“
Gleichzeitig bat er um Respekt und Verständnis für die Situation der Familie.
Reaktionen aus dem Umfeld und von Experten
Trauerbegleiter und Psychologen weisen darauf hin, dass es kein richtig oder falsch im Umgang mit Verlust gibt. Jeder Mensch und jede Familie verarbeitet Trauer auf eigene Weise. Öffentliche Worte können für manche Betroffene ein Ventil sein, für andere ein Tabu.

Ein Experte erklärt:
„Öffentliches Trauern kann helfen, Gefühle zu ordnen. Kritik von außen verschärft den Schmerz jedoch oft unnötig.“
Hass und Beleidigungen im Netz
Neben Anteilnahme sieht sich das Paar auch mit Anfeindungen im Internet konfrontiert. Kommentare und Vorwürfe belasten die Eltern zusätzlich. Besonders in sozialen Netzwerken wird diskutiert, ob und wie Trauer öffentlich gezeigt werden sollte.
Für die Familie bedeutet das eine zusätzliche Belastung in einer ohnehin extrem schweren Zeit.
Zentrale Aussagen der Eltern im Überblick
- plötzlicher Tod des vier Monate alten Xavi
- keine Angabe zur Todesursache
- Versuch der Wiederbelebung durch den Vater
- tiefer Schockzustand der Familie
- bewusste Entscheidung für öffentliche Kommunikation
- Wunsch nach Respekt und Verständnis
Fakten zur Familie Straube–Akkaya
| Punkt | Information |
|---|---|
| Eltern | Lisa Straube, Furkan Akkaya |
| Kinder | Emilio (1), Xavi (†) |
| Alter von Xavi | 4 Monate |
| Bekanntgabe | über soziale Netzwerke |
| Todesursache | nicht öffentlich genannt |
Ein Verlust, der bleibt
Der Tod von Sohn Xavi hat das Leben von Lisa Straube und Furkan Akkaya für immer verändert. Die Eltern sprechen offen von einem Schmerz, der bleiben wird, und von einer Wunde, die sich nicht schließen lässt. Trotz aller Kritik versuchen sie, ihren Weg durch die Trauer zu finden und gleichzeitig füreinander und für ihren Sohn Emilio da zu sein.
Manche Verluste lassen sich nicht erklären. Sie bleiben als stille Leerstelle im Leben zurück — und verändern alles, was danach kommt.