Winterreifen Test 2026: die besten Modelle laut ADAC

Der ADAC hat 32 Winterreifen in zwei Größen getestet. Vier Modelle für die Mittelklasse überzeugen, bei Kleinwagen ist die Auswahl deutlich kleiner.

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Winterreifen Test 2026: die besten Modelle laut ADAC

Der Winterreifen Test 2026 des ADAC liefert eine klare Botschaft für Autofahrer in Deutschland: Ein niedriger Kaufpreis allein sagt wenig über die Sicherheit eines Reifens aus. Am 22. September 2026 veröffentlichte der Automobilclub die Ergebnisse von 32 Modellen in zwei beliebten Größen, 185/65 R15 für Kleinwagen und 225/50 R17 für Mittelklassefahrzeuge,  die monrose.de berichtet.

Während vier Reifen der größeren Dimension mit „gut“ abschnitten, überzeugten bei den Kleinwagen nur zwei Modelle. Welche Reifen besonders empfehlenswert sind, wo sich Geld sparen lässt und welche günstigen Alternativen Schwächen zeigen, hängt deshalb vor allem von der passenden Reifengröße und dem persönlichen Fahrprofil ab.

Was zeigt der Winterreifen Test 2026?

Der aktuelle ADAC-Test untersucht Winterreifen nicht nur auf Schnee und Eis. Die Prüfer bewerten auch das Bremsverhalten auf trockener und nasser Fahrbahn, die Fahrstabilität, den Schutz vor Aquaplaning sowie die Umweltbilanz. Das ist für den Alltag in Deutschland entscheidend: Selbst zwischen November und März fahren viele Autos überwiegend auf Asphalt, der nass, kalt oder lediglich feucht ist.

Winterreifen Test 2026: die besten Modelle laut ADAC
Winterreifen Test 2026: die besten Modelle laut ADAC

Insgesamt wurden 16 Reifen der Dimension 185/65 R15 und 16 Modelle der Größe 225/50 R17 geprüft. Die Ergebnisse unterscheiden sich deutlich. In der kleineren Dimension erreichten nur zwei Reifen die Gesamtnote „gut“, während neun Modelle als nicht empfehlenswert eingestuft wurden. Bei den Reifen für die Mittelklasse gab es vier gute Ergebnisse, aber ebenfalls sechs mangelhafte Kandidaten.

Ein Reifen, der auf Schnee überzeugt, ist nicht automatisch die beste Wahl für den deutschen Winter.

Die Bewertung des ADAC gewichtet die Fahrsicherheit mit 70 Prozent und die Umweltbilanz mit 30 Prozent. Zur Umweltbilanz zählen unter anderem die prognostizierte Laufleistung, der Reifenabrieb, die Effizienz und das Geräuschverhalten. Dadurch kann ein Modell mit langer Lebensdauer einen Vorteil haben, ohne dass dadurch Schwächen beim Bremsen ausgeglichen werden, die für die Sicherheit entscheidend sind.

„Insgesamt nur wenige Reifen sind wirklich gut“, lautet die zentrale Botschaft des ADAC-Winterreifentests 2026.

Die Ergebnisse sind deshalb keine pauschale Rangliste für sämtliche Fahrzeuge. Ein Reifen muss zur zugelassenen Dimension, zum Lastindex und zum Geschwindigkeitsindex des jeweiligen Autos passen.

Die besten Winterreifen 2026 im Überblick

Wer einen neuen Satz kaufen möchte, sollte zunächst die Dimension auf der vorhandenen Bereifung und in den Fahrzeugpapieren prüfen. Erst danach lohnt sich der direkte Vergleich der getesteten Modelle.

Top 5 für die Mittelklasse

Die folgenden fünf Modelle gehören zu den interessantesten Optionen aus dem ADAC-Test der Dimension 225/50 R17. Die ersten vier erhielten die Gesamtnote „gut“. Der fünfte Reifen ist eine preisgünstigere Alternative mit Einschränkungen.

ModellADAC-NoteTestpreis pro Reifen
Pirelli Cinturato Winter 32,2149 €
Continental WinterContact TS 8702,3150 €
Goodyear UltraGrip Performance 32,4148 €
Michelin Alpin 72,5165 €
Hankook Winter i*cept RS32,7122 €

Die Preise sind die im Test angegebenen Vergleichswerte, keine garantierten aktuellen Händlerpreise. Die Note 1,0 wäre die Bestnote.

1. Pirelli Cinturato Winter 3: Testsieger der Mittelklasse

Der Pirelli Cinturato Winter 3 erreicht mit 2,2 das beste Gesamtergebnis der Dimension 225/50 R17. Seine größte Stärke liegt in der Fahrsicherheit, für die er die Note 2,1 erhält. Besonders auf nasser Fahrbahn zeigt er kurze Bremswege, hohe Aquaplaning-Reserven und ein präzises Handling.

Auch auf trockener Straße und auf winterlichem Untergrund liefert der Reifen überzeugende Ergebnisse. Bei der Umweltbilanz erreicht er die Note 2,5 und bleibt damit ebenfalls im guten Bereich.

Mit einem Testpreis von 149 Euro pro Reifen kostet ein kompletter Satz rechnerisch 596 Euro, Montage und Auswuchten nicht eingerechnet. Für Fahrer, die bei Regen, auf der Autobahn und bei winterlichen Temperaturen unterwegs sind, ist das Modell eine besonders ausgewogene Wahl.

2. Continental WinterContact TS 870: Die ausgewogene Alternative

Der Continental WinterContact TS 870 landet mit der Gesamtnote 2,3 knapp hinter dem Testsieger. Bei Nässe erreicht er die Note 1,9, auf trockener Fahrbahn 2,5 und auf winterlicher Fahrbahn 2,4.

Seine Stärken liegen in den guten Bremsleistungen, dem stabilen Fahrverhalten und der zuverlässigen Kontrolle bei wechselnden Bedingungen. Bei der Umweltbilanz erzielt er ebenfalls eine gute Note von 2,5.

Der im Test angegebene Preis beträgt 150 Euro pro Reifen. Damit liegt der Continental praktisch auf dem Preisniveau des Pirelli. Wer ein ausgewogenes Modell für den täglichen Weg zur Arbeit und längere Autobahnfahrten sucht, findet hier eine überzeugende Alternative.

3. Goodyear UltraGrip Performance 3: Für Vielfahrer interessant

Der Goodyear UltraGrip Performance 3 erreicht die Gesamtnote 2,4. Besonders auffällig ist seine Umweltbilanz mit der Note 2,0. Das Modell verbindet gute Fahreigenschaften mit einer hohen prognostizierten Laufleistung und einem vergleichsweise günstigen Verschleißverhalten.

Bei der Fahrsicherheit erhält der Goodyear die Note 2,6. Ausschlaggebend sind kleinere Schwächen auf winterlicher Fahrbahn, die eine bessere Bewertung verhindern. Für Fahrer, die viele Kilometer zurücklegen, kann das Modell dennoch attraktiv sein.

Der Testpreis liegt bei 148 Euro pro Reifen. Bei einer hohen jährlichen Fahrleistung sollte nicht nur der Anschaffungspreis, sondern auch die erwartete Nutzungsdauer in die Kaufentscheidung einfließen.

4. Michelin Alpin 7: Gute Eigenschaften auf Schnee

Der Michelin Alpin 7 erreicht die Gesamtnote 2,5 und damit ebenfalls das Urteil „gut“. Seine besondere Stärke sind die Eigenschaften auf winterlicher Fahrbahn. Auf Schnee und Eis bietet das Modell überzeugende Reserven.

Auf trockener Straße fehlt es ihm im Vergleich zu den Spitzenreitern etwas an Präzision beim Lenken. Für Fahrer in Regionen mit häufigen winterlichen Straßenverhältnissen kann der Michelin trotzdem eine interessante Option sein.

Mit 165 Euro pro Reifen ist er das teuerste Modell in dieser Auswahl. Ein kompletter Satz kostet auf Basis des Testpreises 660 Euro, noch ohne Montage. Der Aufpreis lohnt sich vor allem dann, wenn die winterlichen Fahreigenschaften zum tatsächlichen Einsatzgebiet passen.

5. Hankook Winter i*cept RS3: Preisbewusste Alternative

Der Hankook Winter i*cept RS3 erreicht die Gesamtnote 2,7. Damit landet er im befriedigenden Bereich und knapp hinter den vier Spitzenreitern.

Seine Fahrsicherheit bewertet der ADAC mit 2,6, die Umweltbilanz mit 2,8. Er ist damit keine gleichwertige Alternative zum Testsieger, kann bei einem begrenzten Budget aber eine Überlegung wert sein.

Der Testpreis beträgt 122 Euro pro Reifen, entsprechend 488 Euro für vier Reifen. Gegenüber dem Michelin Alpin 7 ergibt sich beim reinen Kaufpreis eine Differenz von 172 Euro pro Satz. Ob diese Ersparnis sinnvoll ist, sollte anhand der einzelnen Testergebnisse und des eigenen Fahrprofils entschieden werden.

Welche Winterreifen eignen sich für Kleinwagen?

Bei der Dimension 185/65 R15 fällt das Ergebnis deutlich ernüchternder aus. Diese Größe wird unter anderem bei Fahrzeugen wie dem VW Polo, dem Škoda Fabia, dem Opel Corsa und dem Renault Clio verwendet, sofern die jeweilige Fahrzeugvariante dafür freigegeben ist.

Nur zwei von 16 getesteten Modellen erhielten die Gesamtnote „gut“. Neun Reifen waren nicht empfehlenswert. Das zeigt, dass ein günstiger Kaufpreis bei kleinen Reifendimensionen besonders kritisch geprüft werden sollte.

ModellADAC-NoteTestpreis pro Reifen
Continental WinterContact TS 8702,280 €
Michelin Alpin 72,580 €
Hankook Winter i*cept RS33,163 €
Linglong Sport Master Winter3,154 €
Optimo Winter Touring OW413,249 €

Der Continental WinterContact TS 870 ist in dieser Größe Testsieger. Er überzeugt durch gute Fahrsicherheit auf trockener und nasser Fahrbahn sowie auf Schnee. Der Michelin Alpin 7 folgt mit der Note 2,5 und bietet ebenfalls ausgewogene Fahreigenschaften.

Bei beiden Modellen kostet ein kompletter Satz auf Grundlage der ADAC-Testpreise 320 Euro. Das ist deutlich weniger als bei der Mittelklasse, obwohl die Reifenmodelle teilweise dieselben Namen tragen.

Gerade bei Kleinwagen kann es sich lohnen, etwas mehr für einen ausgewogenen Reifen auszugeben, statt allein auf den niedrigsten Stückpreis zu achten.

Der Hankook Winter i*cept RS3 und der Linglong Sport Master Winter liegen mit 3,1 im befriedigenden Bereich. Der Optimo Winter Touring OW41 erreicht 3,2. Diese Modelle sind günstiger, ihre Gesamtbewertung fällt jedoch schwächer aus als bei den beiden Testsiegern.

Entscheidend ist der Blick auf die Einzelnoten. Der ADAC stellte bei mehreren günstigen Reifen Schwächen auf nasser Fahrbahn fest. Im Ernstfall kann ein deutlich längerer Bremsweg schwerer wiegen als die Ersparnis beim Kauf.

Preis-Leistungs-Verhältnis: Wo lohnt sich der Aufpreis?

Ein günstiger Reifen muss nicht automatisch schlecht sein. Allerdings zeigen die Ergebnisse von 2026, dass sich zwischen preiswerten Modellen erhebliche Leistungsunterschiede verbergen. Deshalb sollte der Preis immer zusammen mit der Gesamtnote und den Einzelbewertungen betrachtet werden.

Bei der Mittelklasse bietet der Hankook Winter i*cept RS3 einen vergleichsweise günstigen Einstieg. Der Pirelli Cinturato Winter 3 und der Continental WinterContact TS 870 kosten rund 27 bis 28 Euro mehr pro Reifen, schneiden im Test aber besser ab.

Bei Kleinwagen ist der Abstand noch überschaubarer. Der Continental WinterContact TS 870 kostet laut Test 80 Euro, während der Linglong Sport Master Winter mit 54 Euro angegeben wird. Die Differenz von 104 Euro pro Satz muss gegen die Sicherheitsreserven des besseren Reifens abgewogen werden.

Wer die Gesamtkosten reduzieren möchte, sollte außerdem die Laufleistung berücksichtigen. Ein Reifen, der länger hält und weniger Kraftstoff benötigt, kann über mehrere Saisons wirtschaftlicher sein als ein zunächst günstiges Modell.

Drei Kriterien für eine sinnvolle Kaufentscheidung

  1. Sicherheit: Bremswege und Fahrstabilität auf Nässe sind mindestens so wichtig wie die Leistung auf Schnee.
  2. Nutzungsdauer: Eine höhere prognostizierte Laufleistung kann sich für Vielfahrer auszahlen.
  3. Gesamtkosten: Zum Kaufpreis kommen Montage, Auswuchten und gegebenenfalls die Einlagerung hinzu.

Eine allgemeine Rangliste reicht für die endgültige Entscheidung nicht aus. Wer regelmäßig lange Strecken auf der Autobahn fährt, benötigt andere Schwerpunkte als jemand, der überwiegend kurze Wege in der Stadt zurücklegt.

Winterreifen richtig auswählen und kaufen

Vor dem Kauf sollte zunächst die zugelassene Reifengröße geprüft werden. Sie steht in der Zulassungsbescheinigung Teil I beziehungsweise in den Fahrzeugunterlagen. Zusätzlich müssen Lastindex und Geschwindigkeitsindex zum Fahrzeug passen.

Danach empfiehlt sich eine kurze Prüfung in dieser Reihenfolge:

  1. Die exakte Dimension und die zulässigen Reifenvarianten feststellen.
  2. Die ADAC-Ergebnisse für genau diese Größe vergleichen.
  3. Einzelnoten für Nässe, Schnee, Trockenheit und Umweltbilanz prüfen.
  4. Den aktuellen Händlerpreis für vier Reifen einschließlich Montage ermitteln.
  5. Herstellungsdatum, Zustand und Alpine-Symbol kontrollieren.

Der ADAC empfiehlt zudem, grundsätzlich vier Reifen desselben Modells und Typs zu verwenden. Das unterstützt ein berechenbares Fahrverhalten und vermeidet unnötige Unterschiede zwischen Vorder- und Hinterachse.

Winterreifen Test 2026: die besten Modelle laut ADAC
Winterreifen Test 2026: die besten Modelle laut ADAC

Für den Kauf sind auch die gesetzlichen Anforderungen relevant. In Deutschland gilt eine situative Winterreifenpflicht bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eisglätte und Reifglätte. Bei solchen Bedingungen müssen die Reifen die vorgeschriebenen Wintereigenschaften erfüllen. Die reine M+S-Kennzeichnung reicht seit dem 1. Oktober 2024 nicht mehr aus; entscheidend ist das Alpine-Symbol mit Berg und Schneeflocke.

Wer sich zusätzlich über die rechtlichen Vorgaben informieren möchte, findet im Ratgeber zur Winterreifenpflicht 2026 die wichtigsten Regeln und mögliche Bußgelder.

Häufige Fehler beim Winterreifenkauf

Selbst gute Testergebnisse schützen nicht vor Fehlentscheidungen, wenn die Bereifung nicht zum Fahrzeug oder zum Einsatzgebiet passt. Besonders häufig entstehen Probleme durch folgende Fehler:

  • Ein Testergebnis wird ungeprüft auf eine andere Reifengröße übertragen.
  • Der Kaufpreis ist das einzige Entscheidungskriterium.
  • Die Eigenschaften auf nasser Fahrbahn werden unterschätzt.
  • Die Reifen werden erst bestellt, wenn die Werkstätten bereits stark ausgelastet sind.
  • Das Herstellungsdatum und der Zustand vorhandener Reifen bleiben unbeachtet.
  • Das Profil wird bis zur gesetzlichen Mindestgrenze von 1,6 Millimetern abgefahren.

Für Winterreifen empfiehlt der ADAC aus Sicherheitsgründen einen Austausch bereits bei weniger als vier Millimetern Profiltiefe. Die gesetzliche Mindestgrenze ist kein sinnvoller Zielwert für eine möglichst sichere Fahrt auf Schnee und Matsch.

Wer seine saisonalen Reifen rechtzeitig prüfen möchte, kann auch den Ratgeber zum Reifenwechsel 2026 nutzen. Dort geht es um die richtige Zeit für den Wechsel, Werkstattkosten und den Ablauf beim eigenständigen Rädertausch.

Häufige Fragen zum Winterreifen Test 2026

Welcher Winterreifen ist 2026 der beste?

In der Größe 225/50 R17 gewinnt der Pirelli Cinturato Winter 3 mit der Gesamtnote 2,2. Bei 185/65 R15 liegt der Continental WinterContact TS 870 mit ebenfalls 2,2 vorn.

Welche Winterreifen empfiehlt der ADAC für Kleinwagen?

Der Continental WinterContact TS 870 und der Michelin Alpin 7 erhalten in der getesteten Kleinwagengröße die Gesamtnoten 2,2 und 2,5. Beide Modelle werden mit „gut“ bewertet.

Sind günstige Winterreifen eine gute Wahl?

Das hängt vom konkreten Modell ab. Der ADAC-Test 2026 zeigt, dass einige preiswerte Reifen erhebliche Schwächen auf Nässe oder Schnee haben. Ein niedriger Kaufpreis sollte deshalb nie das einzige Kriterium sein.

Wie viel kostet ein guter Winterreifen 2026?

In den geprüften Dimensionen reichen die Testpreise der empfehlenswerten Modelle von rund 80 Euro pro Reifen für Kleinwagen bis 165 Euro für die Mittelklasse. Händlerpreise können abweichen; Montage und Auswuchten kommen gegebenenfalls hinzu.

Ist der ADAC-Test auf andere Reifengrößen übertragbar?

Nur eingeschränkt. Die Ergebnisse lassen sich laut ADAC unter bestimmten Voraussetzungen auf ähnliche Dimensionen übertragen. Dabei müssen unter anderem Reifenbreite, Höhenverhältnis, Felgendurchmesser, Bauart und Geschwindigkeitsindex berücksichtigt werden.

Was ist besser: Premiumreifen oder ein günstigeres Modell?

Premiumreifen schneiden häufig ausgewogen ab, doch die Marke allein garantiert kein gutes Ergebnis. Entscheidend sind die Testergebnisse des konkreten Modells in der benötigten Größe.

Für die nächste Wintersaison empfiehlt sich deshalb ein Blick auf die aktuelle ADAC-Bewertung, die zugelassene Reifendimension und den Gesamtpreis für einen vollständigen Satz. Wer zwischen zwei Modellen schwankt, sollte zuerst die Fahrsicherheit auf Nässe und Schnee vergleichen und erst danach über den Preis entscheiden. Weitere Informationen zu unterschiedlichen Reifenarten und ihren Einsatzmöglichkeiten bietet der Vergleich Sommerreifen oder Ganzjahresreifen 2026.