Samsung hat den Termin für sein nächstes großes Produktevent offiziell bekannt gegeben. Das Samsung Galaxy Unpacked 2026 findet am Mittwoch, dem 22. Juli, in London statt. Im Mittelpunkt sollen neue Geräte aus dem Galaxy-Portfolio stehen, bei denen faltbare Displays, ungewöhnliche Formate und künstliche Intelligenz eine zentrale Rolle spielen. Der südkoreanische Hersteller verspricht persönlichere und anpassungsfähigere Nutzungserlebnisse, hält sich bei den konkreten Modellnamen bislang jedoch zurück. Erwartet werden unter anderem neue Foldables, Smartwatches und möglicherweise weitere Informationen zu gemeinsam mit Google entwickelten intelligenten Brillen, die monrose.de berichtet mit cnet.com.
Das Motto des Events lautet sinngemäß „Eine neue Form entfaltet sich“. Damit deutet Samsung an, dass es diesmal nicht nur gewöhnliche Aktualisierungen bestehender Geräte geben könnte. In ersten Werbemotiven ist eine rechteckige beziehungsweise ungewöhnlich breite Form zu erkennen. Beobachter vermuten deshalb, dass Samsung neben den klassischen Nachfolgern des Galaxy Z Fold und Galaxy Z Flip ein Foldable mit verändertem Seitenverhältnis vorbereitet. Offiziell bestätigt ist diese Modellvariante vor der Präsentation allerdings noch nicht.
Wann und wo findet Samsung Galaxy Unpacked statt?
Die Veranstaltung ist für den 22. Juli 2026 in London angesetzt. Samsung begründet die Wahl der britischen Hauptstadt damit, dass London nicht einfach Trends folge, sondern neue Entwicklungen mitgestalte. Einen genauen Veranstaltungsort für Besucher hat das Unternehmen in der öffentlichen Einladung zunächst nicht genannt. Für die meisten Interessierten spielt dieser ohnehin nur eine untergeordnete Rolle, weil die Präsentation weltweit online übertragen wird.

Der Livestream beginnt um 14 Uhr britischer Sommerzeit und um 15 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit. In der Ukraine startet die Übertragung entsprechend um 16 Uhr. Zuschauer können das Event über die Samsung-Webseite, den Samsung Newsroom und den offiziellen YouTube-Kanal des Unternehmens verfolgen. Die Zeitangaben wurden von Samsung zusammen mit der Einladung veröffentlicht.
| Region | Datum | Beginn der Übertragung |
|---|---|---|
| Deutschland, Österreich, Schweiz | 22. Juli 2026 | 15:00 Uhr MESZ |
| Großbritannien | 22. Juli 2026 | 14:00 Uhr BST |
| Ukraine | 22. Juli 2026 | 16:00 Uhr |
| US-Ostküste | 22. Juli 2026 | 09:00 Uhr EDT |
| US-Westküste | 22. Juli 2026 | 06:00 Uhr PDT |
Die Übertragung dürfte wie frühere Samsung-Events aus vorbereiteten Präsentationen, Produktvideos und Live-Auftritten bestehen. Üblicherweise stellt das Unternehmen zunächst die wichtigsten Smartphones vor und geht anschließend auf Software, künstliche Intelligenz und Zubehör ein. Preise, Speichervarianten und Verkaufsstarts werden meist gegen Ende der jeweiligen Produktblöcke genannt. Vorbestellungen könnten noch am Tag der Präsentation beginnen, eine offizielle Bestätigung dafür gibt es bislang jedoch nicht.
Welche Geräte beim Galaxy Unpacked erwartet werden
Samsung spricht offiziell von den neuesten Ergänzungen des Galaxy-Portfolios und von einer neuen Generation faltbarer Geräte. Die vollständige Produktliste bleibt bis zum Event geheim. Mehrere Medien und Branchenbeobachter rechnen jedoch mit einer breiteren Geräteauswahl als bei früheren Sommerveranstaltungen. Neben klassischen Foldables stehen neue Formfaktoren und Wearables im Mittelpunkt der Spekulationen.
Als mögliche Neuheiten werden derzeit genannt:
- Samsung Galaxy Z Fold 8 oder Galaxy Z Fold 8 Ultra;
- ein breiteres Galaxy-Foldable mit einem veränderten Seitenverhältnis;
- Samsung Galaxy Z Flip 8;
- Samsung Galaxy Watch 9;
- Samsung Galaxy Watch Ultra 2;
- neue Funktionen von Galaxy AI und One UI;
- weitere Einzelheiten zu intelligenten Samsung-Brillen;
- möglicherweise ein kurzer Ausblick auf den Galaxy Ring 2.
Nicht alle genannten Geräte müssen tatsächlich am 22. Juli präsentiert werden. Besonders beim Galaxy Ring 2 ist ein späterer Vorstellungstermin denkbar. Samsung hat zwar bestätigt, an einer neuen Generation seines Gesundheitsrings zu arbeiten, ein Marktstart im Sommer 2026 wurde jedoch nicht angekündigt. Bei den intelligenten Brillen ist ebenfalls offen, ob Samsung bereits Preise und konkrete Verkaufstermine nennen wird.
Neues breites Galaxy Foldable könnte die wichtigste Überraschung werden
Die auffälligste Neuheit könnte ein Foldable sein, das sich deutlich von den bisherigen Z-Fold-Modellen unterscheidet. Gerüchten zufolge arbeitet Samsung an einem Gerät mit einem breiteren und weniger hohen Gehäuse. Das innere Display könnte ein Seitenverhältnis von ungefähr 4:3 erhalten. Dadurch würde es eher an ein kompaktes Tablet erinnern und wäre besser für Videos, Webseiten, Dokumente und mehrere gleichzeitig geöffnete Anwendungen geeignet.
Bisherige Galaxy-Z-Fold-Geräte besitzen im geöffneten Zustand einen beinahe quadratischen Bildschirm. Dieses Format ist praktisch für Multitasking, führt bei Filmen jedoch häufig zu breiten schwarzen Balken. Ein breiteres Display könnte den verfügbaren Platz für Videos effizienter nutzen. Gleichzeitig müsste Samsung die Benutzeroberfläche und viele Apps an die neuen Proportionen anpassen.
Die bisher veröffentlichten Hinweise bestätigen lediglich, dass Samsung mit neuen Formen experimentiert. Der endgültige Name, die technische Ausstattung und der Preis des möglichen breiten Foldables sind noch nicht bekannt. Verlässliche Details werden voraussichtlich erst während der Präsentation genannt.
Branchenberichte gehen von einem etwa 7,6 Zoll großen Innendisplay aus. Im Gespräch sind außerdem ein aktueller Snapdragon-Prozessor, 12 Gigabyte Arbeitsspeicher und mehrere Speicheroptionen. Diese Angaben stammen jedoch aus inoffiziellen Vorabinformationen. Bis zur Vorstellung können sich einzelne Daten ändern oder einem anderen Modell zugeordnet sein.
„Eine neue Form entfaltet sich“, lautet die zentrale Botschaft, mit der Samsung auf das Juli-Event aufmerksam macht.
Die Formulierung ist ungewöhnlich deutlich. Sie lässt erwarten, dass das Unternehmen nicht nur Prozessoren und Kameras aktualisiert, sondern das Design eines seiner wichtigsten Geräte sichtbar verändert. Ob das breite Foldable das bisherige Galaxy Z Fold ergänzt oder langfristig ersetzt, bleibt offen.
Galaxy Z Fold 8 Ultra als klassisches Spitzenmodell
Zusätzlich zum breiteren Modell könnte Samsung ein traditionell proportioniertes Foldable vorstellen. In Berichten wird dieses Gerät teilweise als Galaxy Z Fold 8 Ultra bezeichnet. Der Zusatz „Ultra“ würde es als leistungsstärkere und vermutlich teurere Version kennzeichnen. Samsung nutzt diese Bezeichnung bereits bei seinen Spitzenmodellen der Galaxy-S-Reihe und bei der robusteren Galaxy Watch Ultra.
Das erwartete Gerät soll sich stärker am bisherigen Galaxy Z Fold 7 orientieren. Denkbar sind ein dünneres Gehäuse, ein neues Scharnier, ein leistungsfähigerer Prozessor und Verbesserungen bei den Kameras. Auch die Widerstandsfähigkeit des faltbaren Displays dürfte erneut eine wichtige Rolle spielen. Viele Käufer achten inzwischen weniger auf grundlegende Innovationen als auf Alltagstauglichkeit, Gewicht, Akkulaufzeit und Reparaturkosten.
Ein Technikmarkt-Beobachter könnte die mögliche Aufteilung so einordnen:
Samsung dürfte versuchen, zwei unterschiedliche Zielgruppen anzusprechen: Nutzer eines klassischen Premium-Foldables und Käufer, die ein breiteres, stärker auf Unterhaltung ausgelegtes Format bevorzugen.
Ob Samsung tatsächlich zwei große Foldables gleichzeitig anbietet, ist noch nicht sicher. Die Strategie wäre jedoch nachvollziehbar. Der Markt für faltbare Smartphones wird vielfältiger, und Hersteller aus China bieten inzwischen Geräte mit sehr unterschiedlichen Formaten an. Zudem könnte Apple im Herbst erstmals ein eigenes faltbares iPhone zeigen, wobei auch dieses Produkt bisher nicht offiziell bestätigt wurde.
Galaxy Z Flip 8 dürfte kompakter Klapphandy-Nachfolger werden
Neben dem großen Foldable wird auch ein Galaxy Z Flip 8 erwartet. Das kompakte Klappmodell richtet sich an Nutzer, die ein normales Smartphone-Display in einem möglichst kleinen Gehäuse transportieren möchten. Große Designänderungen sind derzeit nicht bekannt. Wahrscheinlicher sind ein neuer Prozessor, eine bessere Energieeffizienz und Anpassungen an der Kamera.
Das Außendisplay könnte stärker in Galaxy AI eingebunden werden. So wären Zusammenfassungen, Übersetzungen, Nachrichtenantworten und kontextbezogene Empfehlungen möglich, ohne das Telefon vollständig aufzuklappen. Samsung hat seine künstliche Intelligenz in den vergangenen Jahren zunehmend als Verbindung zwischen verschiedenen Galaxy-Geräten positioniert. Beim Flip-Modell könnte die Software dabei helfen, den kleineren Außenbildschirm sinnvoller zu nutzen.
Unklar ist, ob Samsung die Akkukapazität deutlich erhöht. In einem dünnen Klappgerät steht nur wenig Platz für größere Batteriezellen zur Verfügung. Verbesserungen könnten deshalb vor allem über sparsamere Komponenten und optimierte Software erreicht werden. Auch bei der Ladegeschwindigkeit hoffen Nutzer auf Fortschritte, offiziell bestätigt wurde dazu bisher nichts.
Galaxy Watch 9 und Watch Ultra 2 gelten als wahrscheinlich
Samsung könnte in London außerdem zwei neue Smartwatches zeigen. Erwartet werden die Galaxy Watch 9 und die Galaxy Watch Ultra 2. Hinweise darauf liefern unter anderem Zertifizierungen, Softwareeinträge und Berichte über neue Firmware-Versionen. Die Uhren könnten aktualisierte Prozessoren, leicht veränderte Gehäuse und größere Akkus erhalten.
Besonders auffällig sind Gerüchte über einen Akku mit bis zu 800 Milliamperestunden für die Watch Ultra 2. Damit würde das Modell eine deutlich längere Laufzeit anstreben als viele andere Wear-OS-Uhren. Für Wanderer, Läufer und Nutzer längerer GPS-Aufzeichnungen wäre das ein wichtiger Vorteil. Die endgültige Kapazität und die reale Laufzeit sind allerdings noch nicht offiziell bekannt.
Bei der Galaxy Watch 9 werden kleinere Verbesserungen der Akkukapazität und neue Gesundheitsfunktionen erwartet. Samsung könnte außerdem genauer erklären, wie die Uhr Messdaten mithilfe künstlicher Intelligenz auswertet. Denkbar sind personalisierte Empfehlungen zu Schlaf, Bewegung, Belastung und Erholung. Medizinische Funktionen hängen jedoch weiterhin von regionalen Zulassungen ab und werden nicht zwangsläufig in allen Ländern gleichzeitig verfügbar sein.
Für Smartwatch-Nutzer dürfte nicht allein eine neue Funktion entscheidend sein. Besonders gefragt sind längere Akkulaufzeiten, zuverlässigere Sensoren und verständliche Gesundheitsauswertungen.
Samsung-Brillen mit Gemini könnten weitere Details erhalten
Eine weitere mögliche Attraktion sind intelligente Brillen, die Samsung gemeinsam mit Google entwickelt. Die Unternehmen zeigten im Mai 2026 bereits erste Modelle, die in Zusammenarbeit mit den Brillenmarken Gentle Monster und Warby Parker entstehen. Die Geräte verwenden Android XR und sollen Googles KI-Assistenten Gemini in den Alltag integrieren. Kameras, Mikrofone und Lautsprecher ermöglichen eine Bedienung, ohne ständig das Smartphone in der Hand zu halten.

Die Brillen sollen unter anderem Wegbeschreibungen anzeigen oder vorlesen, Nachrichten verarbeiten, Fotos aufnehmen und bei Übersetzungen helfen. Google spricht von einem Marktstart im Herbst 2026. Noch fehlen jedoch entscheidende Angaben zu Gewicht, Akkulaufzeit, Datenschutz, Preisen und Verfügbarkeit in einzelnen Ländern. Das Galaxy Unpacked könnte Samsung nutzen, um seinen eigenen Beitrag zur Hardware genauer zu erklären.
Die Partnerschaft ist strategisch wichtig. Samsung verfügt über Erfahrung bei mobilen Prozessoren, Kameras, Displays und der Serienproduktion kompakter Geräte. Google liefert Android XR, Gemini und die Verbindung zu zahlreichen Android-Anwendungen. Gentle Monster und Warby Parker sollen dafür sorgen, dass die Modelle nicht wie technische Prototypen, sondern wie alltagstaugliche Brillen aussehen.
Galaxy Ring 2 wahrscheinlich noch nicht startbereit
Auch der Galaxy Ring 2 wird im Zusammenhang mit dem Event genannt. Samsung arbeitet offiziell an einem Nachfolger seines 2024 eingeführten Smart Rings. Erwartet werden eine längere Akkulaufzeit, präzisere Sensoren und möglicherweise ein überarbeitetes Design. Dennoch gilt eine vollständige Präsentation im Juli als eher unwahrscheinlich.
Ein Gesundheitsring benötigt besonders genaue Messungen, weil er rund um die Uhr getragen werden soll. Gleichzeitig muss das Gehäuse klein, leicht und widerstandsfähig bleiben. Schon geringe Veränderungen am Akku oder an den Sensoren können deshalb eine längere Entwicklungszeit erfordern. Samsung könnte beim Unpacked-Event einen kurzen Ausblick geben, ohne bereits einen Verkaufsstart anzukündigen.
Als mögliche spätere Termine gelten die Technikmesse CES Anfang 2027 oder der Mobile World Congress. Bis Samsung selbst konkrete Angaben macht, bleibt dies Spekulation. Käufer des bisherigen Galaxy Ring sollten daher nicht automatisch davon ausgehen, dass bereits im Juli ein Nachfolger verfügbar wird.
Galaxy AI soll die verschiedenen Geräte verbinden
Künstliche Intelligenz dürfte einen großen Teil der Präsentation einnehmen. Samsung kündigt intelligente Funktionen an, die sich stärker an einzelne Nutzer und Situationen anpassen sollen. Dazu könnten Übersetzungen, Textzusammenfassungen, Bildbearbeitung, Suchfunktionen und persönliche Empfehlungen gehören. Entscheidend wird sein, welche Funktionen direkt auf dem Gerät laufen und welche eine Cloud-Verbindung benötigen.
Galaxy AI soll nicht nur einzelne Befehle ausführen, sondern Informationen zwischen Smartphone, Uhr, Kopfhörern und möglicherweise Brille verbinden. Eine Smartwatch könnte beispielsweise Gesundheitsdaten liefern, während das Smartphone daraus Tagesempfehlungen erstellt. Eine intelligente Brille könnte sichtbare Informationen erkennen und über Gemini erklären. Dabei stellen sich jedoch wichtige Fragen zum Datenschutz und zur Kontrolle über persönliche Daten.
Samsung muss deshalb überzeugend darstellen, wann Kameras und Mikrofone aktiv sind und welche Informationen gespeichert werden. Gerade bei intelligenten Brillen dürfte die Akzeptanz davon abhängen, ob Nutzer und Personen in ihrer Umgebung klar erkennen können, wann Aufnahmen stattfinden. Technische Möglichkeiten allein reichen in diesem Bereich nicht aus. Ebenso wichtig sind transparente Einstellungen und verständliche Hinweise.
So lässt sich Galaxy Unpacked live verfolgen
Interessierte benötigen für die Übertragung kein kostenpflichtiges Abonnement. Samsung stellt den Livestream über mehrere eigene Kanäle kostenlos bereit. Empfehlenswert ist es, einige Minuten vor dem Beginn eine stabile Internetverbindung herzustellen. Die Übertragung dürfte auch später als Aufzeichnung verfügbar sein.
Für Zuschauer in Deutschland beginnt das Event am 22. Juli um 15 Uhr. In Österreich und der Schweiz gilt dieselbe Startzeit. In der Ukraine beginnt die Präsentation um 16 Uhr. Wer vor allem Preise und Veröffentlichungstermine erfahren möchte, sollte die Präsentation bis zum Ende verfolgen, da diese Informationen häufig erst nach der Vorstellung der wichtigsten Funktionen eingeblendet werden.
Nach dem Event ist mit einer großen Zahl an Produktseiten, Vergleichstests und ersten Erfahrungsberichten zu rechnen. Vorbesteller sollten nicht nur auf mögliche Rabatte achten, sondern auch Lieferumfang, Garantiebedingungen und Eintauschangebote vergleichen. Gerade bei neuen Foldable-Formaten ist es sinnvoll, unabhängige Tests zur Haltbarkeit des Scharniers und zur Akkulaufzeit abzuwarten.
Das steht vor dem Samsung-Event bereits fest
Bestätigt sind der Termin am 22. Juli 2026, London als Veranstaltungsstadt und der Beginn des Livestreams um 15 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit. Samsung hat außerdem angekündigt, neue Galaxy-Geräte mit faltbaren Formfaktoren und intelligenten Funktionen vorzustellen. Die Namen Galaxy Z Fold 8, Z Flip 8, Watch 9 und Watch Ultra 2 stammen bislang überwiegend aus Berichten, Zertifizierungen und Leaks.
Die größte Überraschung könnte ein breiteres Foldable mit einem deutlich veränderten Displayformat werden. Daneben gelten aktualisierte Klapptelefone und Smartwatches als wahrscheinlich. Bei den intelligenten Brillen könnte Samsung neue technische Details nennen, während ein vollständiger Start des Galaxy Ring 2 eher später erwartet wird.
Bis zur Präsentation sollten technische Daten, Preise und Modellbezeichnungen daher mit Vorsicht behandelt werden. Am 22. Juli wird sich zeigen, welche Gerüchte zutreffen und ob Samsung sein Foldable-Angebot tatsächlich in mehrere Produktlinien aufteilt. Sicher ist bereits, dass das Unternehmen sein Ökosystem stärker über Galaxy AI, Wearables und neue Geräteformen miteinander verbinden will.