Probezeit kündigen 2026: Frist, Recht und Muster

Wer 2026 in der Probezeit kündigen möchte oder selbst eine Kündigung erhält, sollte die Zwei-Wochen-Frist, Schriftform und besondere Schutzregeln kennen. Dieser Ratgeber erklärt die wichtigsten Fälle und enthält ein praktisches Muster.

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Probezeit kündigen 2026: Frist, Recht und Muster

Wer 2026 die Probezeit kündigen möchte, trifft häufig auf die bekannte Zwei-Wochen-Regel. Sie gilt aber nicht automatisch für jedes Arbeitsverhältnis und sagt noch nichts darüber aus, ob eine Kündigung in einem konkreten Fall tatsächlich wirksam ist. Entscheidend sind Arbeitsvertrag, vereinbarte Probezeit, Zugang des Schreibens und mögliche Sonderregeln, die  monrose.de berichtet.

Gerade bei Schwangerschaft oder Schwerbehinderung ist die Rechtslage differenzierter. Auch die verbreitete Annahme, während der ersten sechs Monate könne ein Arbeitgeber völlig ohne rechtliche Grenzen kündigen, greift zu kurz.

Was bedeutet Probezeit kündigen?

Die Probezeit ist ein vertraglich vereinbarter Zeitraum zu Beginn des Arbeitsverhältnisses. Arbeitgeber und Arbeitnehmer sollen prüfen können, ob Tätigkeit, Erwartungen und Zusammenarbeit zueinander passen. Häufig werden sechs Monate vereinbart, zwingend vorgeschrieben ist eine sechsmonatige Probezeit bei normalen Arbeitsverhältnissen jedoch nicht.

Probezeit kündigen 2026: Frist, Recht und Muster
Probezeit kündigen 2026: Frist, Recht und Muster

Für die Kündigungsfrist enthält § 622 Abs. 3 BGB eine Sonderregel. Während einer vereinbarten Probezeit kann das Arbeitsverhältnis längstens für die Dauer von sechs Monaten mit einer Frist von zwei Wochen gekündigt werden.

„Während einer vereinbarten Probezeit, längstens für die Dauer von sechs Monaten, kann das Arbeitsverhältnis mit einer Frist von zwei Wochen gekündigt werden.“

Das bedeutet zugleich: Die Kündigungsfrist in der Probezeit ist nicht deshalb verkürzt, weil jemand erst seit wenigen Wochen im Unternehmen arbeitet. Im Arbeitsvertrag muss eine Probezeit vereinbart worden sein oder eine andere wirksame Regelung die entsprechende Frist vorsehen.

Wer selbst kündigen will, findet ergänzend im Monrose-Ratgeber zum Kündigungsschreiben mit Vorlage und Fristen weitere Beispiele für das formell richtige Schreiben.

Zwei Wochen Kündigungsfrist bedeuten nicht automatisch „zum Monatsende“ oder „zum 15.“. Die Probezeitkündigung kann grundsätzlich zu jedem Kalendertag wirksam werden, wenn die maßgebliche Zwei-Wochen-Frist eingehalten wird.

Welche Regeln bei der Kündigung in der Probezeit 2026 gelten

Die wichtigsten Punkte lassen sich klar voneinander trennen: Probezeit, Kündigungsfrist und allgemeiner Kündigungsschutz sind rechtlich nicht dasselbe.

SituationRegel 2026Praktische Folge
Vereinbarte Probezeit bis maximal 6 Monategrundsätzlich 2 Wochen FristKündigung zu jedem Tag möglich
Keine Probezeit vereinbartnicht automatisch 2 WochenVertrag, Tarifvertrag und § 622 BGB prüfen
Probezeit länger als 6 Monateverkürzte Frist nur maximal 6 Monatedanach greift § 622 Abs. 3 nicht mehr
Kündigung per E-Mailgrundsätzlich nicht wirksamSchriftform erforderlich
Beschäftigung länger als 6 MonateKSchG kann anwendbar werdenweitere Voraussetzungen prüfen
Schwangerschaftbesonderer KündigungsschutzProbezeit beseitigt Schutz nicht
Schwerbehinderung in ersten 6 MonatenSonderregel des SGB IXbesonderer Zustimmungsschutz greift grundsätzlich noch nicht
Kündigung angreifenregelmäßig 3 WochenKündigungsschutzklage rechtzeitig erheben

Die Zwei-Wochen-Frist richtig verstehen

Die zwei Wochen Kündigungsfrist laufen grundsätzlich ab Zugang der Kündigung beim Empfänger. Entscheidend ist also nicht, wann der Brief geschrieben oder zur Post gebracht wurde.

Beispiel: Geht eine wirksame ordentliche Kündigung am Montag, 5. Oktober 2026, zu und gilt die gesetzliche Zwei-Wochen-Frist, endet das Arbeitsverhältnis grundsätzlich zwei Wochen später. Anders als bei der normalen gesetzlichen Grundfrist muss nicht bis zum 15. oder Monatsende gewartet werden.

Ein Tarifvertrag kann abweichende Kündigungsfristen bestimmen. Auch deshalb sollte vor der Berechnung geprüft werden, ob der Arbeitsvertrag auf einen Tarifvertrag verweist.

Schriftform bleibt Pflicht

Eine kurze Nachricht an den Vorgesetzten reicht nicht. Nach § 623 BGB muss die Kündigung eines Arbeitsverhältnisses schriftlich erfolgen; die elektronische Form ist ausdrücklich ausgeschlossen.

Damit sind insbesondere diese Varianten problematisch:

  • Kündigung ausschließlich per E-Mail;
  • WhatsApp- oder Messenger-Nachricht;
  • SMS;
  • eingescanntes Kündigungsschreiben als alleinige PDF-Datei;
  • mündliche Erklärung ohne schriftliches Original.

Das klassische unterschriebene Kündigungsschreiben bleibt deshalb die sichere Grundlage. Ebenso wichtig ist der nachweisbare Zugang beim Arbeitgeber.

Arbeitsrechtlicher Praxis-Hinweis: Nicht das Absendedatum entscheidet über die Frist, sondern der Zeitpunkt, zu dem die Kündigung dem Empfänger rechtlich zugeht.

Kündigungsschutz in der Probezeit: Was Arbeitgeber dürfen

Während der ersten Monate besteht häufig weniger Kündigungsschutz als später. Das liegt jedoch nicht daran, dass das Arbeitsrecht während der Probezeit vollständig ausgeschaltet wäre.

Der allgemeine Kündigungsschutz nach dem Kündigungsschutzgesetz setzt nach § 1 KSchG grundsätzlich voraus, dass das Arbeitsverhältnis ohne Unterbrechung länger als sechs Monate bestanden hat. Zusätzlich muss insbesondere der betriebliche Anwendungsbereich des Gesetzes berücksichtigt werden.

Vor Ablauf dieser Wartezeit muss ein Arbeitgeber deshalb normalerweise nicht dieselben Anforderungen an die soziale Rechtfertigung einer ordentlichen Kündigung erfüllen wie nach Eintritt des allgemeinen Kündigungsschutzes.

Eine Kündigung ist trotzdem nicht automatisch erlaubt. Gesetzliche Verbote, besondere Kündigungsschutzregeln und andere Wirksamkeitsvoraussetzungen bleiben relevant.

Probezeit kündigen 2026: Frist, Recht und Muster
Probezeit kündigen 2026: Frist, Recht und Muster

Schwangerschaft während der Probezeit

Eine besonders wichtige Ausnahme betrifft die Kündigung in der Schwangerschaft. Der Schutz des Mutterschutzgesetzes verschwindet nicht deshalb, weil sich eine Arbeitnehmerin noch in der Probezeit befindet.

§ 17 MuSchG untersagt eine Arbeitgeberkündigung während der Schwangerschaft grundsätzlich, wenn der Arbeitgeber von der Schwangerschaft weiß. War sie ihm bei Zugang der Kündigung noch nicht bekannt, kann die Information grundsätzlich innerhalb von zwei Wochen nach Zugang nachgeholt werden. Für verspätete Mitteilungen enthält das Gesetz zudem eine Ausnahme, wenn die Verzögerung nicht von der Arbeitnehmerin zu vertreten war und die Mitteilung unverzüglich nachgeholt wird.

Nur in besonderen Fällen kann die zuständige Behörde eine Kündigung ausnahmsweise für zulässig erklären.

Wer diesen Sonderfall genauer einordnen muss, findet bei Monrose einen eigenen Ratgeber dazu, wann Beschäftigte eine Schwangerschaft dem Arbeitgeber mitteilen und welche Folgen dies für den Kündigungsschutz hat.

Eine vereinbarte Probezeit verkürzt zwar normalerweise die Kündigungsfrist, sie hebt einen gesetzlichen Sonderkündigungsschutz aber nicht automatisch auf.

Schwerbehinderung und die ersten sechs Monate

Bei schwerbehinderten Beschäftigten gilt ebenfalls eine Besonderheit. Nach § 168 SGB IX benötigt der Arbeitgeber für eine Kündigung grundsätzlich die vorherige Zustimmung des Integrationsamtes.

§ 173 SGB IX enthält jedoch eine wichtige Ausnahme: Die Vorschriften dieses besonderen Kündigungsschutzes gelten grundsätzlich nicht, wenn das Arbeitsverhältnis beim Zugang der Kündigung noch nicht länger als sechs Monate besteht.

Das führt zu einem Unterschied gegenüber einer Schwangerschaft. Eine anerkannte Schwerbehinderung bedeutet in den ersten sechs Beschäftigungsmonaten nicht automatisch, dass der Arbeitgeber vor der Kündigung bereits die Zustimmung des Integrationsamtes benötigt.

Nach Ablauf der sechs Monate kann sich die Situation erheblich ändern. Dann sollten Status, Kündigungszeitpunkt und weitere Voraussetzungen im konkreten Fall genau geprüft werden.

Probezeit kündigen: Schritt für Schritt

Wer selbst gehen möchte, kann eine ordentliche Kündigung meist sehr knapp halten. Lange Erklärungen oder Kritik am Arbeitgeber gehören nicht in das formelle Schreiben.

  1. Arbeitsvertrag kontrollieren. Prüfen Sie, ob tatsächlich eine Probezeit vereinbart wurde und wie lange sie dauert. Auch tarifvertragliche Verweise sind relevant.
  2. Kündigungsfrist feststellen. Bei einer wirksam vereinbarten Probezeit gilt nach § 622 Abs. 3 BGB grundsätzlich die Zwei-Wochen-Frist, längstens während der ersten sechs Monate.
  3. Enddatum berechnen. Maßgeblich ist der Zugang der Kündigung beim Arbeitgeber, nicht allein das Datum auf dem Brief.
  4. Kündigung schriftlich erstellen. Arbeitgeber, eigenes Arbeitsverhältnis und Kündigungswunsch müssen eindeutig erkennbar sein.
  5. Eigenhändig unterschreiben. Eine rein elektronische Kündigung genügt grundsätzlich nicht.
  6. Zugang dokumentieren. Persönliche Übergabe gegen Bestätigung oder eine andere nachweisbare Zustellungsform reduziert spätere Streitpunkte.
  7. Arbeitszeugnis und Resturlaub klären. Offene Urlaubstage, Überstunden, Arbeitsmittel und Zeugnis sollten frühzeitig abgestimmt werden.
  8. Anschlussbeschäftigung oder Arbeitslosmeldung organisieren. Droht eine Beschäftigungslücke, gelten zusätzliche Fristen gegenüber der Bundesagentur für Arbeit.

Wer noch keinen neuen Job hat, sollte die Fristen für die Arbeitsuchend- und Arbeitslosmeldung nicht mit der arbeitsrechtlichen Kündigungsfrist verwechseln. Wird das Ende kurzfristig bekannt, verlangt die Bundesagentur für Arbeit grundsätzlich eine Arbeitsuchendmeldung innerhalb von drei Tagen nach Kenntnis.

Muster für eine Kündigung während der Probezeit

Ein Kündigungsschreiben benötigt keine ausführliche Begründung. Bei Unsicherheit über das exakte Enddatum kann die Formulierung „zum nächstmöglichen Zeitpunkt“ sinnvoll sein.

Kündigung meines Arbeitsverhältnisses

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich das mit Ihnen bestehende Arbeitsverhältnis ordentlich und fristgerecht zum [Datum], hilfsweise zum nächstmöglichen Zeitpunkt.

Bitte bestätigen Sie mir den Eingang dieser Kündigung und das Beendigungsdatum schriftlich. Außerdem bitte ich um die Ausstellung eines qualifizierten Arbeitszeugnisses.

Mit freundlichen Grüßen
[Vorname Nachname]

[handschriftliche Unterschrift]

Das Muster sollte nicht blind übernommen werden. Besonders das Datum hängt davon ab, wann die Erklärung tatsächlich zugeht und welche Kündigungsfrist für den konkreten Vertrag gilt.

Steht nach der Kündigung bereits die nächste Stellensuche an, hilft die Anleitung zur Bewerbung 2026 mit Aufbau und Anschreiben beim nächsten Schritt.

Häufige Fehler bei einer Probezeitkündigung

Viele Probleme entstehen nicht wegen komplizierter Gerichtsentscheidungen, sondern durch vermeidbare Fehler bei Frist und Form.

  • Die Zwei-Wochen-Frist wird angenommen, obwohl keine entsprechende Probezeit vereinbart ist.
  • Der Arbeitnehmer rechnet ab dem Absendedatum statt mit dem Zugang beim Arbeitgeber.
  • Die Kündigung wird ausschließlich per E-Mail oder Messenger verschickt.
  • Eine tarifvertraglich abweichende Regelung wird übersehen.
  • Schwangerschaft oder ein anderer besonderer Schutzfall wird nicht berücksichtigt.
  • Nach Erhalt einer Arbeitgeberkündigung wird zu lange gewartet, obwohl eine gerichtliche Prüfung beabsichtigt ist.
  • Arbeitsuchendmeldung und Arbeitslosmeldung werden mit der Kündigungsfrist verwechselt.

Besonders der letzte Punkt kann finanzielle Folgen haben. Bei einer kurzfristig bekannt gewordenen Beendigung verlangt die Bundesagentur für Arbeit grundsätzlich eine Arbeitsuchendmeldung innerhalb von drei Tagen. Wer selbst kündigt und anschließend Arbeitslosengeld benötigt, muss außerdem mögliche Auswirkungen auf den Leistungsanspruch berücksichtigen.

Eine Kündigung während der Probezeit sollte deshalb nicht nur als Brief betrachtet werden. Arbeitsvertrag, Zugang, nächster Job, Arbeitsagentur, Resturlaub und Arbeitszeugnis hängen zeitlich unmittelbar zusammen.

Was tun, wenn der Arbeitgeber in der Probezeit kündigt?

Zunächst sollte das Datum des tatsächlichen Zugangs festgehalten werden. Danach sind Arbeitsvertrag, Probezeitvereinbarung und das im Schreiben genannte Beendigungsdatum miteinander zu vergleichen.

Bestehen Zweifel an der Wirksamkeit, darf die Kündigungsschutzklage nicht aus dem Blick geraten. § 4 KSchG sieht grundsätzlich eine Frist von drei Wochen nach Zugang der schriftlichen Kündigung vor, wenn ein Arbeitnehmer gerichtlich feststellen lassen möchte, dass die Kündigung das Arbeitsverhältnis nicht beendet hat.

Diese drei Wochen sind etwas völlig anderes als die zweiwöchige Kündigungsfrist.

Ein Beispiel zeigt den Unterschied: Ein Arbeitgeber kündigt während einer vereinbarten Probezeit mit zwei Wochen Frist. Die Arbeitnehmerin hält die Kündigung wegen eines gesetzlichen Schutzgrundes für unwirksam. Für die Beendigung wird mit zwei Wochen gerechnet; für die gerichtliche Reaktion ist dagegen grundsätzlich die Drei-Wochen-Frist des Kündigungsschutzgesetzes relevant.

Die kurze Betriebszugehörigkeit macht eine Kündigung nicht automatisch unangreifbar. Formfehler und gesetzlicher Sonderkündigungsschutz können auch in den ersten Monaten entscheidend sein.

FAQ zur Probezeitkündigung 2026

Kann man in der Probezeit sofort kündigen?

Bei einer normalen ordentlichen Kündigung grundsätzlich nicht. Ist eine Probezeit vereinbart, beträgt die gesetzliche Frist nach § 622 Abs. 3 BGB regelmäßig zwei Wochen. Eine fristlose Kündigung kommt nur unter den gesetzlichen Voraussetzungen für eine außerordentliche Kündigung in Betracht.

Muss ich während der Probezeit einen Kündigungsgrund nennen?

Arbeitnehmer müssen bei einer normalen Eigenkündigung grundsätzlich keinen ausführlichen Grund in das Schreiben aufnehmen. Eine eindeutige Kündigungserklärung genügt. Für Arbeitgeber können je nach Fall besondere gesetzliche Anforderungen und Schutzvorschriften relevant sein.

Beginnen die zwei Wochen mit dem Datum auf der Kündigung?

Nein. Für die Frist ist grundsätzlich entscheidend, wann die Kündigung dem Empfänger zugeht. Ein Schreiben, das am Freitag erstellt, aber erst am Montag zugestellt wird, löst die Frist deshalb nicht bereits am Freitag aus.

Darf der Arbeitgeber eine Schwangere in der Probezeit kündigen?

Die Probezeit beseitigt den besonderen Kündigungsschutz des Mutterschutzgesetzes nicht. § 17 MuSchG verbietet eine Arbeitgeberkündigung während der Schwangerschaft grundsätzlich, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Nur besondere behördlich zugelassene Ausnahmefälle kommen in Betracht.

Braucht der Arbeitgeber bei Schwerbehinderung in der Probezeit die Zustimmung des Integrationsamtes?

In den ersten sechs Monaten des Arbeitsverhältnisses greift der besondere Zustimmungsschutz nach den §§ 168 ff. SGB IX aufgrund der Ausnahme in § 173 Abs. 1 Nr. 1 grundsätzlich noch nicht. Nach einer Beschäftigungsdauer von mehr als sechs Monaten muss die Situation neu bewertet werden.

Wie lange kann ich gegen eine Kündigung vorgehen?

Wer geltend machen möchte, dass eine Kündigung unwirksam ist, muss nach § 4 KSchG grundsätzlich innerhalb von drei Wochen nach Zugang der schriftlichen Kündigung Klage beim Arbeitsgericht erheben. Bei besonderen Konstellationen können zusätzliche Regeln gelten.

Die praktische Reihenfolge bleibt deshalb kurz: Vertrag lesen, Probezeit und Frist kontrollieren, Kündigung schriftlich erklären oder erhaltenes Schreiben aufbewahren und alle relevanten Termine sofort notieren. Wer anschließend eine neue Stelle sucht, kann mit der Bewerbung 2026 direkt den nächsten Karriereschritt vorbereiten.